
DMX
Eine der einflussreichsten Stimmen des US-Hardcore-Hip-Hop. Roh, kompromisslos, unvergessen.
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Über DMX
DMX, bürgerlich Earl Simmons (1970-2021), war eine der einflussreichsten Stimmen des US-amerikanischen Hardcore-Hip-Hop und eine prägende Figur des harten New Yorker Rap-Sounds. Mit seiner rauen Reibeisenstimme, kompromisslosen Texten und seinen unverkennbaren Ad-libs stürmte er ab 1998 die Charts – zwischen 1998 und 2003 landete er fünf Nummer-eins-Alben in Folge in den US-Billboard-Charts. Klassiker wie "Party Up (Up in Here)", "Ruff Ryders' Anthem" und "X Gon' Give It to Ya" machten ihn weltweit zur Ikone des Genres. Nach seinem Tod im April 2021 bleibt sein Werk unvergessen – sein Vermächtnis wird bis heute von Familie und Fans weltweit in Ehren gehalten.
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Timeline
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1970
Geboren in Mount Vernon
Earl Simmons kommt am 18. Dezember 1970 in Mount Vernon, New York, zur Welt.
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1998
Debütalbum It's Dark and Hell Is Hot
Direkteinstieg auf Platz 1 der US-Billboard 200, mehrfach mit Platin ausgezeichnet.
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1998
Zweites Nr.-1-Album im selben Jahr
Flesh of My Flesh, Blood of My Blood bestätigt den kometenhaften Aufstieg.
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1999
...And Then There Was X
Drittes Nr.-1-Album in Folge, mit dem Welthit Party Up (Up in Here).
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2001
The Great Depression
Auch das vierte Studioalbum debütiert auf Platz 1 der US-Billboard 200 und setzt die Nr.-1-Serie fort.
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2003
Fünf Nr.-1-Alben in Folge
Mit Grand Champ vollendet DMX eine in der Hip-Hop-Geschichte seltene Serie; parallel Rollen in Kinofilmen.
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2021
Vermächtnis einer Ikone
DMX verstirbt am 9. April 2021 mit 50 Jahren; sein Einfluss auf den Hardcore-Rap bleibt unvergessen.